Aktuelle Projekte
Webbasierte Verwaltungsanwendung für Fahrgastinformationssysteme
Für die Verwaltung von multimedialen Inhalten für Fahrgast-Informationssysteme wird eine
webbasierte Verwaltungsapplikation erstellt. Mit dieser wird gesteuert, welche (Werbe-) Inhalte
auf den Informationsbildschirmen in den Fahrzeugen zu welchem Zeitpunkt angezeigt werden sollen.
Es handelt sich um ein spezialisiertes Content Management System für Bild-, Video- und
Nachrichteninhalte.
Grundlage ist ein umfangreiches Rechtemanagement über Benutzer, Mandanten und mehreren
teils konfigurierbaren Zugriffsebenen. Darauf setzt ein Medienpool auf, dessen Inhalt
von Playlisten referenziert wird. Schließlich werden Abläufe, die sich aus Playlisten
zusammensetzen, Fahrzeugen zugeordnet. Eine feingranulare Konfiguration über
Filterkriterien und Eventtrigger steuert, welche Abläufe zu welchem Zeitpunkt
anzeigt werden.
Webbasierte Referenzobjektdatenbank
Ausgewählte Referenzobjekte für die verwendeten Produkte eines Baustoffherstellers sollen
mit Text- und Bildinformation auf einer Website repräsentativ dargestellt werden. Der Websitebesucher kann diese
Objekte über diverse Suchparameter bzw. Filterkriterien recherchieren. Die Suchtreffer werden
über eine Ergebnisliste angezeigt, auf der die passenden Objekte in Kurzform dargestellt sind.
Eine Detailansicht präsentiert ansprechend alle zum Objekt hinterlegten Informationen. Auf Wunsch kann
ein druckfähiges Exposé im PDF-Format generiert und heruntergeladen werden.
Für die Verwaltung der Referenzobjekte wird zusätzlich eine webbasierte Verwaltungsapplikation
erstellt, die im Intranet betrieben wird und Single-Sign-On unterstützt.
Die Referenzobjektdatenbank ist online
erreichbar unter www.heidelbergcement-referenzobjekte.de.
Kostenkalkulation von Schmiedewerkstücken
Die Kosten für die Herstellung von Schmiedewerkstücken müssen für eine Angebotserstellung möglichst präzise automatisiert vorausberechnet werden. In Abhängigkeit der eingegebenen Geometriedaten werden die benötigte Materialmenge und deren Kosten berechnet. Im Anschluss müssen die erforderlichen Arbeitsschritte ermittelt und deren Kosten anhand von Richtwerten und Maschinenstundensätzen bestimmt werden. Die automatisierte Berechnungslogik soll 95% der Standardangebote abdecken können. über eine Vielzahl von Plausibilitätsprüfungen und vorgegebenen Rahmenbedingungen werden die Sonderfälle zur manuellen Kalkulation ausgefiltert.
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